Eine grundlegende Frage zur Zukunft des Finanzsystems und zwei Gründe für einen Goldsparplan

Es gibt einige wichtige unbeantwortete Fragen für die Zukunft des Finanzsystems. Aus unserer Sicht ist dabei die grundlegende Frage:

Wie kann man es schaffen, unbeschadet in eine Welt mit normalen Zinsen zu gelangen?

Wenn Sie jetzt denken, die Zentralbanken bräuchten einfach irgendwann nur die Zinsen wieder erhöhen, haben Sie vielleicht übersehen, dass wir danach fragen, wie dies unbeschadet geht. Durch das schon einige Zeit anhaltende Niedrigzinsniveau, befinden sich sehr viele und sehr gering verzinste Wertpapiere im Besitz von Banken, Versicherungen und Einrichtungen zur Altersversorgung. Sollten die Zinsen für neue Wertpapiere wieder steigen, stellen aber die alten wesentlich schlechter verzinsten Wertpapiere eine sehr unlukrative Geldanlage dar. Die Folge: Niemand möchte diese alten Wertpapiere dann haben. Nur wenn diese Papiere mit einem hohen Preisnachlass angeboten werden, wären sie noch zu veräußern.  In vielen Fällen müssen diese Verluste (auch wenn die Papiere nicht verkauft werden) verbucht werden,die Verluste müssen also ausgewiesen werden. Der Wechsel von einem niedrigen Zinsniveau auf hohe Zinsen kann also bei vielen (auch institutionellen) Anlegern zu deutlichen Verlusten führen. Das könnte zu neuen Finanzkrisen führen.

Eine positive Antwort über einen gangbaren Weg ist auch in den Fachzeitschriften kaum zu finden.

In der Ökonomen- Szene ist die Saxo-Bank bekannt für Prognosen, die nicht den üblichen bekannten Aussagen entsprechen. Am Beispiel Japans, das nun schon viele Jahre mit sehr niedrigen Zinsen leben muss, und das nun verzweifelt (?) mit einem 170 Milliarden Euro schweren  Konjunkturprogramm versuchen will seine Wirtschaft anzukurbeln, beschreibt John J. Hardy von der Saxo Bank die möglichen Folgen sehr lang anhaltender niedrigen Zinsen:

„Wenn Japan nichts tut, riskiert das Land den wirtschaftlichen Zusammenbruch aufgrund der Deflation. Zu viel Geld drucken, und Japan könnte sich plötzlich in einer schmerzhaften Inflation wiederfinden, …“ (1)

Schaut man sich Europa an, so drängt sich der Gedanke auf, wir könnten den gleichen Weg gehen wie Japan. Und dann kann man nur hoffen, dass Herr Hardy nicht Recht hat. Statt zu hoffen, könnte es sinnvoller sein, individuelle Vorsorge zu treffen. Einen gewissen Vorrat an Gold zu besitzen, könnte demnach in Zukunft sehr wichtig sein.

Und hier bietet sich ein Goldsparplan ein, der einige Vorteile gegenüber einem einmaligen Goldkauf haben könnte:

Gründe für einen Goldsparplan:

Cost-Average-Effekt: Wenn es darum geht, einen günstigen Einstiegszeitpunkt für eine Geldanlage mit schwankenden Kursen zu finden, wird im Bereich der Investmentfonds häufig empfohlen, den Cost-Average-Effekt zu nutzen. Der cost-average-Effekt hat den Vorteil, dass Sie bei schwankenden Preisen zu einem günstigen Durchschnittspreis kaufen. Würden Sie jeden Monat bei schwankenden Preisen eine Goldmünze kaufen, so wäre danach das Endergebnis schlechter, als wenn Sie jeden Monat für einen bestimmten gleichbleibenden Geldbetrag Gold kaufen. Letzteres machen Sie, wenn Sie einen Goldsparplan abschließen.

Großhandelspreise:

Goldmünzen oder andere kleine Goldeinheiten sind relativ gesehen wesentlich teurer, als wenn Sie 1 kg Goldbarren kaufen. Bei guten Anbietern von Goldsparplänen kaufen Sie dagegen immer – auch mit geringen Beiträgen – zum Großhandelspreis, der nur mit einem geringen Aufschlag versehen wird.

Aber welcher Goldsparplan besteht im Test?

In Focus-Money 24/2016 wurden 10 Anbieter getestet. Unser Angebot ab 50 € monatlich nimmt unter allen Testkriterien einen Spitzenplatz ein:

22072016Fordern Sie hier mehr Informationen an:


(1) Risk Net:  Japan macht die Geldhelikopter klar, Wenn es Geld vom Himmel regnet, 13.7.2016 

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