Warum auch für den Immobilienkäufer die Höhe der Mietnebenkosten wichtig sind

Mitte August diesen Jahres veröffentlichte der Deutsche Mieterbund den aktuellen Betriebskostenspiegel für das Jahr 2013 (1). Zugrunde gelegt wurden dabei Nebenkostenabrechnungen über insgesamt 13 Million m² Mietwohnungsflächen. Legt man eine durchschnittliche Wohnfläche von 80 m² zugrunde, so würden diese Angaben immerhin 160.000 Wohnungen repräsentieren.

Diese Informationen sind nicht nur Vermieter interessant, sondern auch für Kapitalanleger, die in Immobilien investieren (wollen). Denn zu hohe Mietnebenkosten schmälern den potentiellen Kreis von Mietnachfragern.

Im Durchschnitt ergaben sich für ganz Deutschland Betriebskosten in Höhe von 2,19 € pro Quadratmeter und Monat. Diese Kosten variieren aber sowohl regional (der deutsche Mieterbund hat daher auch zwischen Betriebskosten in Ost- und West-Deutschland unterschieden) als auch nach der Ausstattung des Objektes. So fallen zum Beispiel Fahrstuhlkosten durchschnittlich in Höhe von 0,16 € an, nicht jede Immobilien verfügt aber über einen Fahrstuhl. Daneben gibt es weitere Betriebskosten, die nicht in jedem Objekt vorhanden sind. In der Spitze können sich somit durchschnittliche Mietnebenkosten in Höhe von 3,26 € ergeben.

Ein potentieller Käufer einer Immobilie als Kapitalanlage erfährt zwar in dem Verkaufsexposé die aktuellen Betriebskosten der jeweiligen Wohnung, kennt aber in der Regel nicht die Nebenkosten anderer Immobilien. FORAIM bietet diesen Käufern ein komfortables Rechentool, um festzustellen, ob das von ihm ausgewählte Objekt hinsichtlich der Betriebskosten günstig oder ungünstig ist.

29082015iicDieses Rechentool und weitere interessante Rechentools stehen unseren FORAIM IIC Bonus-Immobilien-Newsletter Abonnenten kostenlos in der internen Kundenzone des IIC Immobilien Information Center zur Verfügung. Bezieher des Newsletter erhalten aber neben dem Zugang zu vielen Hintergrundinformationen des Immobilienmarkts in dem IIC weitere Vorteile. So erstattet FORAIM beispielsweise die Hälfte der Gerichts- und Notarkosten, wenn die Immobilie über FORAIM vermittelt wurde und FORAIM hierfür (in der Regel vom Anbieter, nicht vom Käufer) eine Vermittlungsprovision erhalten hat.

Sie können sich hier kostenlos und unverbindlich für den Bezug dieses Newsletter inklusive des Zugangs zum IIC Immobilieninformationsportal anmelden.

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(1) Mehr Informationen zum Betriebskostenspiegel des Deutschen Mieterbundes

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