Strategische Metalle: Die bessere Alternative zum Gold?

Wer intensiv die Finanznachrichten verfolgt und dabei insbesondere den Bankensektor beobachtet, muss leider feststellen, dass es trotz vieler Maßnahmen der Regierungen und Regulierungsbehörden nicht gelungen ist für eine nachhaltige Stabilität des Finanzsektors zu sorgen.

Was kann der Anleger tun, um sein Erspartes zu sichern?

Als Mittel erster Wahl werden vielfach so genannte Sachwerte empfohlen. Wer hier sein Glück im Gold suchte musste zwischenzeitlich allerdings Verluste in Kauf nehmen. Diese werden zum Teil noch höher ausgefallen, wenn Gold nicht in US-Dollar gehandelt werden würde. Durch die Schwäche des Euros wurde der Preisverfall des Goldes (Gold wird weltweit in US-Dollar gehandelt) zumindest teilweise vermindert.

Eine Alternative zur Goldanlage bietet der Kauf von strategisch wichtigen Metallen.

Strategische Metalle haben sehr viele Ähnlichkeiten zur Anlage in Gold, aber darüber hinaus einen wesentlichen weiteren Vorteil durch eine zusätzliche Eigenschaft:

020114sm2Als Folge des Beinahe-Banken-Crash im Jahr 2008 ist sowohl der Goldpreis als auch der Preis für strategische Metalle kontnuierlich angestiegen. Hieraus lässt sich die Schutzfunktion beider Anlageformen als Sachwerte ableiten. In der anhaltenden Phase des Goldpreiseinbruchs zeigte der Preisindex der strategischen Metalle einen positiv abweichenden Verlauf. Ein Erklärungsansatz dafür dürfte in der Einsatzmöglichkeit der Metalle in der realen Produktion liegen (1):

02012015gsmSie haben jetzt die Möglichkeiten zu Preisen ab ca. 5.000 € ausgewählte strategische Metalle erwerben, die für Sie in Hochsicherheitslager in der Schweiz verwahrt werden. Bei einem Erwerb fällt kein Agio an.

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Anmerkung:

(1) Die Einflussfaktoren auf die Preisentwicklung von Gold und strategischen Metallen sind umfassender als hier dargestellt. Bitte beachten Sie auch, dass Sie nicht verlässlich von vergangenen Entwicklung auf zukünftige Entwicklungen schließen können. Grundsätzlich sind bei beiden Anlageformen auch Verluste möglich.

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Transparenz /Provision:
Wir erhalten für die Vermittlung von physischen Edelmetallen von dem Anbieter eine Provision in Höhe von ca. 6,1 %. Ein Agio wird Ihnen nicht berechnet.

 

2 Kommentare

  • Eine Investition in Gold (klassischerweise) und eine Investition in strategische Metalle sind für mich aber auch zwei paar Schuhe. Ich habe mir z. B. ein paar Krügerrand zur Vermögensabsicher bzw. zum Werterhalt gekauft. Diese Intention wird auch hierzulande noch die verbreitetste sein – ETFs und Optionsscheine nehme ich als ernsthafte alternative zum physischen Besitz kaum wahr.

    Natürlich ist es ganz nett, dass Gold in Euro in den vergangenen Monaten derartigf hinzugewonnen hat und somit auch mein Krügerrand im Wert gestiegen ist. Darauf spekuliert habe ich aber nicht.

    Das bringt mich aber zu der Frage, ob strategische Metalle aus dieser Intention heraus wirklich eine ernsthafte Alternative sind. Gold kaufe ich wie gesagt nur, um Vermögen zu schützen, und vor allem, wenn es „brennt“. Die Preisentwicklung von strategischen Metallen wird aber sicher von der weltweiten Konjunktur abhängig sein. Ich stelle mir vor, dass die Nachfrage gering ausfällt, wenn es in den Schwellenländern kriselt und die Wirtschaft eher stagniert als wächst. Spielen damit nicht andere Faktoren für eine Investition und vor allem eine Anlagestrategie (mittel- bis langfristige Gewinne erzielen) Rolle?

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    • Zu Ihrer Frage: „Spielen damit nicht andere Faktoren für eine Investition und vor allem eine Anlagestrategie (mittel- bis langfristige Gewinne erzielen) Rolle?“ Das hängt etwas von der Motivation ab, die zum Beispiel der Goldkäufer hat.
      Erwartet der Goldkäufer den „totalen Zusammenbruch“, so könnten schon einige möglichst kleine Münzen weiterhelfen. Es gibt also Goldkäufer, die Goldmünzen als Bargeldersatz ansehen. Da ist zu fragen, ob eine derartige – fast von Anarchie geprägte -Situation tatsächlich eintreten wird. In einer solchen Situation helfen strategische Metalle weniger.
      Dann gibt es aber noch die von Vertrauensverlust geprägten Zeiten, wie nach dem Fast-Banken-Crash im Herbst 2008. In solchen Situationen setzt häufig eine Flucht in Sachwerte ein, z.B Gold. Wie die Grafik oben zeigt, scheint es aber auch Investoren zu geben, die in dieser Situation in strategische Metalle flüchten. Aber, und da kommt Ihr Einwand zum Tragen, daneben hängt die Preisentwicklung der strategischen Metalle auch – in anderen als den Crash-Szenarien, auch von der Entwicklung in der Realwirtschaft ab. Strategische Metalle können also in unterschiedlichen Situationen gewinnen. Betonung liegt auf „können“. Zwangsläufig ist das alles natürlich nicht.(Also auch keine Garantie, dass sch alles so entwickelt .-) )

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