Keine Blase auf dem Wohnimmobilienmarkt?

TREFFEN SIE ANHAND DIESER INFORMATIONEN KEINE ANLAGEENTSCHEIDUNGEN. Die hier getroffenen Aussagen stellen
keine Anlageberatung oder Finanzanalyse dar, sondern geben lediglich unsere Sichtweisen – aber auch
 Sichtweisen aus anderen Quellen - zu verschiedenen Märkten wieder. Diese Aussagen und Sichtweisen müssen nicht zwingend eintreten. Auch können sie sich jederzeit ändern. Gründe hierfür können zum Beispiel sowohl in Änderungen, wirtschaftlicher Rahmenbedingungen als auch in Änderungen rechtlicher Rahmenbedingungen oder auch anderen Gründen bestehen. Die in der Vergangenheit erzielten Ergebnisse sind keine Garantie für die zukünftige Entwicklung einer Anlage oder eines Marktes. Soweit nicht anders angegeben, beruhen die in diesem Beitrag enthaltenen Ansichten auf Recherchen und/oder Berechnungen von FORAIM. Es gibt keine Gewähr, dass sich Länder, Märkte oder Branchen wie erwartet oder skizziert entwickeln werden. Alle Geldanlagen in den genannten Märkten unterliegen vielfältigen Risiken, die bis zum Verlust des eingesetzten Kapitals oder darüber hinausgehen können.

Wir würden nicht unbedingt soweit gehen, wie WealthCap in seiner Analyse: Deutscher Immobilienmarkt weiter robust.

Allerdings können Angaben des Statistischen Bundesamtes in Verbindung mit einer Pestel-Studie zumindest für einen kürzeren Zeitraum dahingehend interpretiert werden, dass auf kürzere Sicht diese Gefahr geringer einzuschätzen ist. Dazu haben wir auf unserem Blog Finanz-News-Fortodo wie folgt berichtet (Auszug):

Das statistische Bundesamt hat bereits Anfang Juli seine Daten zum Wohnungsbau in einer Pressemitteilung 21.7IIveröffentlicht: 7,2 % mehr Wohnungen im Jahr 2013 fertig gestellt  Dies, sowie die absolute Anzahl von 214.800 neu im Jahr 2013 erstellten Wohnungen klingt für Wohnungssuchende positiv. Allerdings ist bemerkenswert, dass trotz des günstigen Zinsumfelds die Steigerung der Wohnungsneubauten deutlich rückläufig ist.

 

 

 

Nach einer viel beachteten Studie des Pestel-Instituts ( ISP Eduard Pestel Institut für Systemforschung e.V ) vom Herbst 217II2013 beträgt der Bedarf an Wohnungsneubauten aber jährlich 250.000. Selbst wenn die gesunkene Steigerungsrate für die Zukunft anhält, wäre das Ziel von 250.000 neuen Wohnungen erst Anfang 2016 erreicht.

 

 

Den kompletten Beitrag können Sie hier lesen.

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